Frauen 30

Kathrin Buchholz, Franziska Lee, Ulrike Schubert
Seit 2011 greift wieder ein VfK-Frauen-30-Team neben dem Männer-35 bei Meisterschaften ins Geschehen ein.
Der aus ehemaligen Bundesligaspielerinnen "geschmiedete Kader" konnte 2012 im Feld die Bronzemedaille erringen, in der Halle 12/13 wurde es sogar Silber. In der Folge entwickelte sich die Mannschaft mit zwei Deutschen Meistertiteln, 1x Bronze und 3x Silber zu einem festen Medaillen-Kandidaten bei Deutschen Meisterschaften.
| Spieler | Name | Trikot-Nr. | Position |
| Jessica Ball | 7 | Abwehr/ Zuspiel | |
| Birgit Hoppe | 1 | Angriff | |
| Alexandra Birkenbach | 11 | Angriff | |
| Irina Gaertner | 17 | Abwehr | |
| Jasmin Müller | 10 | Abwehr | |
| Kathrin Bork | 5 | Abwehr/ Zuspiel | |
| Bianca Wenzel | 6 | Abwehr | |
| Susanne Ziehm | 10 | Abwehr/ Zuspiel | |
| Franziska Lee | 3 | Abwehr/ Zuspiel | |
| Ulrike Schubert | 4 | Angriff | |
| Jennifer Päßler | Abwehr | ||
| Anja Reimer | Abwehr |
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- Frauen 30
Das Zielfähnchen unserer diesjährigen Hallen DM befand sich nicht gleich um die Ecke, bis nach Schwieberdingen in den Süden Deutschlands sollte es gehen. Die Ziele waren insgeheim hoch gesteckt, denn nach 4 x Silber sollte endlich Gold geholt werden. Allerdings blickten wir als 3. bei den ostdeutschen Meisterschaften auf ein eher durchwachsenes Wochenende zurück.
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- Irina Gaertner
Im niedersächsischen Bardowick läuteten die Heidschnucken ein faustballreiches Wochenende ein. Dass es sich bei den Aktiven um Menschen fortgeschrittenen Alters handelte („Senioren DM"), war lediglich an den leichten Augenrändern und an dem ein oder anderen Wehwehchen auszumachen. Ein tolles Wochenende mit hochklassigem Faustball und jeder Menge Spaß stand auf dem Programm.
Nach nunmehr 2 Sibermedaillien und 3 broncenen, wollten wir nun die Vervollständigung des Medaillensatzes in Angriff nehmen. Außerdem hatten unsere Herren ja ordentlich vorgelegt.
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- Jasmin Müller
Nachdem im letzten Jahr die Meisterschaften der Frauen 30 im südlichen Teil Deutschlands ausgetragen wurden, fand sie diesmal sozusagen „vor der Haustür" statt, in der Barlachstadt Güstrow (Ernst Barlach: Bildhauer und Schriftsteller). So machten wir uns fast vollzählig am Freitag Nachmittag mit Kind und Kegel auf den Weg zu unserem Quartier genau gegenüber vom Schloß, daß sich ab und zu auch durch den Nebel blicken ließ. Nachdem wir bei den letzten drei Meisterschaften eine Medaille ergattern konnten, war unser Ziel damit eindeutig: noch ein Edelmetall. In unserer Gruppe mit Bademeusel, Koblenz, Bardowick und Oldendorf trafen wir auf alte Bekannte. Um am kürzesten Wochenende des Jahres trotzdem am Sonntag relativ gemütlich zu frühstücken, müßte der Gruppensieg her. Im allerersten Spiel der Meisterschaft sahen wir uns der SG Bademeusel gegenüber.








