
Mit dem MTV Hammah stand das erste Spitzenspiel dieser Wintersaison am Samstag in der Uhlandstraße an. Das Aufeinandertreffen auf den derzeitigen Tabellenführer versprach eine spannende Partie.
VfK 01 Berlin - MTV Hammah 5:3 (6:11 11:8 11:9 12:10 10:12 11:8 7:11 12:10 )
Startaufstellung: Lukas Schubert, Sascha Ball, Tobias Andres, Sascha Zaebe, Sebastian Kögel
Auch diesen Samstag konnte der VfK Berlin auf die tatkräftige Unterstützung des Publikums, welches zahlreich präsent war, zählen. Nichts desto trotz startete das Berliner Team unruhig und mit vielen unnötigen Stockfehlern in das Spiel. Dadurch ergab sich ein unruhiger Aufbau und wenige Chancen aus dem Spiel zu punkten. Lukas Schubert's Angaben resultierten oft in direkten Punkten, jedoch reichte dies nicht den ersten Satz zu gewinnen, da die Hammaher Jungs konsequent punkteten. Somit mussten die Hauptstädter den ersten Satz abgeben.
Der zweite Satz gestaltete sich nun auf Augenhöhe und teilweise schöne Ballwechsel waren zu sehen, die meistens zu Gunsten des VfK entschieden wurden. Durch Unkonzentriertheiten ließen die Berliner den MTV Hammah immer wieder in das Spiel kommen, welches die Sätze immer knapp erschienen lassen. Dies war symptomatisch für dieses Spiel und ähnlich knapp gestaltete sich Satz drei, in dem Jascha Ohlrich für Tobias Andres und Lars Kops für Sebastian Kögel kamen.
Nachdem Satz drei und vier knapp an die Berliner gingen, drehte der MTV im fünften Satz nochmal auf und entschied den Satz knapp für sich. In Satz sechs profitierte der VfK von den schwächer werdenden Angaben und Überschlägen der Hammaher und konnte die 4:2 Führung in die zweite Satzpause mitnehmen.
Ein schwacher Start in Satz sieben und viele Angabenfehler, sowie einige Ungereimtheiten in der Abwehrreihe führten zu einer weiteren Satzniederlage der Berliner. Im letzte Satz machten die Hausherren es wieder unnötig spannend, jedoch konnte man verdient den Sack zu machen mit einem 12:10.
Am nächsten Wochenende geht es zum Ahlhorner ASV und TV Brettorf. Dieses Wochenende ist richtungsweisend für diese Hallensaison und wird mit großer Spannung erwartet.
Lars Kops
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